|
|
 |
|
| |
|
|
Bedienungsanleitung
|
| |
| Empfohlene
Klappengrößen im Verhältnis zur Bootslänge
|
| Grösse
|
Bootslänge
|
Plattengrösse
|
Antriebe
/ Klappe |
| 1
|
5,0
- 7,5 m |
30
x 30 cm |
1
|
| 2
|
5,0
- 7,5 m |
40
x 23 cm |
1
|
| 3
|
6,5
- 8,5 m |
50
x 23 cm |
1
|
| 4
|
7,0
- 10,0 m |
60
x 23 cm |
1
|
| 5
|
8,0
- 12,0 m |
60
x 30 cm |
1
|
| 6
|
10,0
- 16,0 m |
100
x 30 cm |
2
|
| 7
|
16,0
- 20,0 m |
120
x 30 cm |
2
|
|
| Sollte
das Boot schwach motorisiert oder stark hecklastig sein, nächstgrössere
Klappe wählen.
Sondergrössen
auf Anfrage. Abstand zum äusseren Rand des Propellers
mindestens 15 cm. Die Anlagen
werden kompletteinbaufertig geliefert. Die Verbindung der
Komponenten erfolgt über mitgelieferte Kabel. Der
anschluss des Steuergerätes erfolgt am Zündschloss
oder an der Stromverteilung.
Es
wird kein Hydraulikaggregat benötigt.
Motore 12V oder
24V aus glasfaserverstärktem Kunststoff, wasserdicht
verschweisst und Faltenbälge,um die Schubstangen vor
Bewuchs zu schützen |
| Lieferumfang
einbaufertig, komplett
2
bzw. 4 Motore, 1 Steuergerät entsprechender Ausführung,
1 Steuergerät für Flybridge optinal, für Automatik
N zusätzlich 1 Druckschalter und 1 Staudruckdüse.
Ausreichende Menge
Verbindungskabel nach Bootsgrösse, 2 Trimmklappen mit
Schanieren und diversen Schrauben und Kleinteilen. |
| Klein
und kompakt:
|
 |
Abmessung
Steuergerät 90 x 90 mm
Ausschnitt
Armaturenbrett 75 x 75 mm
Einbautiefe
60 mm
Einbaulage
Automatikgerät beliebig.
Für
Motoryachten mit Flybridge ist ein separates Steuergerät
lieferbar.
|
|
| MONTAGE |
-
Die Klappen am Heck so justieren, dass nichts nach unten
übersteht. Die Löcher vom Scharnier durchzeichnen,
bohren, Schrauben mit dauerelastischem Dichtungsmittel bestreichen
und die Klappen anschrauben.
-
Den Motor mit der Schubstange an der Klappe befestigen.
Dann eine ebene Latte am Bootsboden anlegen und die Klappe
auf der Latte aufliegen lassen. Dan Motor ausrichten und
dort, wo die Kante das runden Flansches am Spiegel unten
anliegt, markieren und die Löcher anzeichnen.
- Oberhalb der Wasserlinie
ein Loch für das Kabel bohren, die Kanten gut brechen,
das Kabel durchführen, abdichten und den Knickschutz
anbringen.
|
|
Montageanleitung
(PDF363 KB) |
Bei
Booten, die über 25 kn. fahren, das Ende der Klappe
15-20 mm. höher setzen
|
| |
| ANSCHLUSSPLAN |
|
Anschlussplan
Automatic (PDF 185 KB) |
Anschlussplan ST / WO (PDF 599 KB) |
|
|
| BEDIENUNGSANLEITUNG
|
| Ausführung
ST
Die
Ausführung ST wird manuell betrieben. Die Position der
Trimmklappen wird durch Leuchtdioden angezeigt.
Funktion
der Taster:
| Taster oben:------------- |
Beide Klappen fahren nach unten, der Bug
neigt sich. |
| Taster unten: ---------- |
Beide Klappen fahren nach oben, der Bug hebt sich. |
| Taster links: ------------ |
Klappe links nach oben, rechts nach unten, Boot neigt
sich nach backbord. |
| Taster rechts: ----------- |
Klappe rechts nach oben, links nach unten, Boot neigt
sich nach steuerbord |
|
| Ausführung
Automatic
Tastenfunktionen
im manuellen und Automatikbetrieb wie Ausführung ST.
Betriebszustände:
| Anlage ist betriebsbereit. |
Kontrollleuchte in Taste automatic
ist aus. |
| Anlage ist in Funktion Automatik, |
|
| automatischer Krängungsausgleich
ist aktiv. |
Kontrollleuchte in Taste automatic
blinkt. |
Eine zusätzliche
Unterstützung der Anfahrhilfe ist mit der Funktion HF
integriert. Vor Beginn der Fahrt sollen die Klappen
in ausgefahrener Position stehen, automatic auf
Aus. Unmittelbar vor Übergang in die Gleitfahrt automatic
einschalten. Klappen fahren auf 90% obere Stellung.
Automatischer Krängungsausgleich ist aktiv. Längstrimm
über oberen oder unteren Taster einstellen.
Bei der Funktion
OF entfällt das Hochfahren der Klappen:
Einstellung für Verdränger.
Die Funktionen HF
oder OL werden durch einen Jumper
auf der Geräterückseite neben der 10-poligen Klemmleiste
aktiviert:
Mit Jumper: |
Funktion HF . |
Ohne Jumper: |
Funktion OL .
|
|
| Ausführung
Automatic N
Eine geschwindigkeitsabhängige
Umschaltung auf automatic (bei automatic
Ein) erfolgt selbsttätig über eine Staudruckdüse
mit Druckschalter. Die Einschaltgeschwindigkeit lässt
sich am Druckschalter einstellen. Die werksseitige Einstellung
beträgt 10 kn.
Betriebszustände:
| Anlage ist betriebsbereit.
|
Kontrollleuchte in Taste automatic
ist aus. |
| Anlage ist in Funktion Automatik |
|
| automatischer Krängungsausgleich
ist nicht aktiv. |
Kontrollleuchte in Taste automatic
leuchtet. |
| Aktivierung
der Automatik bei > 10kn, |
|
| automatischer Krängungsausgleich
ist aktiv |
Kontrollleuchte in Taste automatic
blinkt. |
|
| |
| Flybridge
Ein zusätzliches
Steuergerät ermöglicht die Bedienung der Anlage
von der Flybridge aus. |
| |
| Steuergerät
WO : Einfache
Betätigung der Klappenantriebe mit Kippschalter ohne
Stellungsanzeige.
Eine Umrüstung
auf andere Ausführungen ist jederzeit möglich. Es
ist lediglich das Steuergerät auszutauschen. |
| |
| Allgemeine
Hinweise
Beim Krängungsausgleich
bewegen sich die Klappen gegenläufig, damit sich der
Längstrimm nicht verändert. In Verdrängerfahrt
sollte man die Klappen runterfahren, womit das Gieren erheblich
gemindert wird. Bei schwerer See automatic ausschalten und
Klappen hochfahren.
Beim
Einsatz im Salzwasser müssen Zinkanoden an den Klappen
angebracht werden!
Faltenbälge
alle 3 Jahre erneuern! |
| |
| Einzelteile
| Bezeichnung
|
Artikel
|
|
Bezeichnung
|
Artikel
|
| Steuergerät
12V ST |
HST12V…
|
|
Automatiksteuereinheit
12/24V |
AUS12/24V...
|
| Steuergerät
24V ST |
HST24V…
|
|
Steuergerät
WO 12/24V |
WO12/24V...
|
| Steuergerät
12V automatic. |
HAU12V...
|
|
Druckschalter
12/24V |
MCS4...
|
| Steuergerät
24V automatic. |
HAU24V…
|
|
Motor
12V |
MT12V…
|
| Flybridgegerät
12V/24V ST |
FST12/24V...
|
|
Motor
24V |
MT24V…
|
| Flybridgegerät
12V/24V automatic |
FAU12/24V...
|
|
|
|
|
|
| FEHLERSUCHE |
| Vorgehensweise:
- Nehmen Sie das Steuergerät aus der Armatur heraus.
Umdrehen nach VORNE so dass Sei den Boden des Steuergerätes
sehen, und die BACKBORD Anschlussseite auf der
Backbord ist und die STEUERBORD Anschluss auf der Steuerbord
Seite ist.
- Auf der unteren Seite haben Sie 2 parallele Leisten/Balken
nummeriert von jeweils 1 bis 5. Einmal ist es 1 bis 5 BACKBOARD
- für backbord Motor und 1-5 STEUERBOARD - für
steuerbord Motor
- Markieren Sie die Kabel, damit Sie später wissen,
wie sie vorher waren, linkes Kabel an die linke Seite, und
rechts an die rechte Seite.
Es kann sein, dass Sie bunte Kabel haben, dann gehören
die Kabel folgendermaßen: 1 zu weis, 2 zu schwarz,
3 blau, 4 braun, 5 grau.
- Beide Motorenkabel abklemmen.
- Tauschen Sie die Motoren. --BACKBORD auf STEUERBORD und
STUERBORD auf BACKBORD Seite.
|
| Ergebnisse:
Ergebnis
1 -- Tritt der Fehler auf der anderen Seite des Steuergerätes
auf, das heißt, dass der Fehler im Motor liegt.
oder
Ergebnis
2 -- Ist der Fehler immer noch an der gleichen Seite des
Steuergerätes, dann heißt das, dass das Steuergerät
defekt ist.
>>Nach
oben |
|
|
|
|